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Filmmuseum Potsdam

Film ab im Filmmuseum Potsdam

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Das Filmmuseum Potsdam residiert im Marstall neben dem wiedererbauten Stadtschloss, heute Sitz des Brandenburger Landtags, in Potsdams historischer Mitte. Das Museum gehört seit 2011 zur Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.                               

Die ständige Ausstellung „Traumfabrik. 100 Jahre Film in Babelsberg zur Geschichte des Medienstandortes Babelsberg zeigt erlebnisorientiert und unterhaltsam den Vorgang der Filmentstehung von der ersten Idee bis zur Premiere. Das Kino lädt zu Filmreihen mit internationalen Gästen oder Stummfilmvorführungen mit Live-Begleitung an der Welte-Kinoorgel ein. Die wachsenden Sammlungen zur Babelsberger Filmgeschichte sind eine Fundgrube für Besucher und Ausstellungsmacher.

Besucher*innen jeden Alters sind eingeladen, in die vielschichtige Welt des Tanzens einzutauchen. Die multimediale Ausstellung „Alles dreht sich und bewegt sich…Der Tanz und das Kino“ (noch bis 22.04.2018) zeigt das facettenreiche Wechselspiel von Tanz und Filmkamera, führt in den Ballsaal, die Disco, den Probenraum und auf die Bühne. Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme stellen den Tanz in Beziehung zu Politik und Hochkultur, zu Glamour, Kitsch und Undergroundbewegungen. Bis zum heutigen Tag erzählen Filme die unterschiedlichsten Geschichten über das Tanzen und werden in der Ausstellung mit ihren ikonischen Kostümen präsentiert wie zum Beispiel ein Kostüm von Ralph Fiennes aus dem Film „Onegin -  Eine Liebe in Sankt Petersburg“.

Historisch begibt sich die Schau zurück bis in die Kindheit des Kinofilms. Hinter Bühnengassen tanzt Stummfilmikone Asta Nielsen ihren abgründigen Apachen-Tanz auf großer Leinwand und durch ein Guckloch können erotische Inhalte mit zensierten Tanzeinlagen beobachtet werden. 

Die Schau führt in die versteckte Welt der Proben- und Backstage-Sphäre, die aufzeigt, welch harte Vorbereitung dem Tanz auf der Bühne üblicherweise vorangeht. Wer mag, kann hier selbst einmal an die Ballettstange treten und sich als Primaballerina versuchen. Die Ausstellung bietet in jeder Hinsicht die Möglichkeit, in den Kosmos des Tanzens einzutauchen und diesen mit Sicherheit rhythmisch beschwingt wieder zu verlassen. 

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