BlackBox Kalter Krieg

Ausstellung am Checkpoint Charlie

  • ©bfgg, Foto: Rönnberg
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Am Checkpoint Charlie zeigt die deutschlandweit einmalige Ausstellung BlackBox Kalter Krieg, was die Berliner Mauer mit Koreakrieg und Kuba-Krise zu tun hat. 16 Medienstationen, Fotos, Plakate, Dokumente und Originalobjekte berichten über die geteilte Stadt Berlin, das geteilte Deutschland und die internationale Dimension des Ost-West-Konflikts. Hier wird Zeitgeschichte lebendig:

Churchill, Stalin, Roosevelt, Koreakrieg und Kubakrise, Chruschtschows legendärer Auftritt vor der UN-Vollversammlung, Raketenprogramme, Propaganda, Panzer gegen Volksbewegungen, Wettrüsten, Spionage, Kriege in Afrika, Indochina und im Nahen Osten, Reformbewegungen und friedliche Revolutionen – der Kalte Krieg hatte viele Gesichter.

Nahezu ein halbes Jahrhundert lang bestimmte der Kampf zweier politischer Systeme das Weltgeschehen: auf der einen Seite die kommunistischen Diktaturen des Ostens unter Führung der Sowjetunion und auf der anderen Seite die Demokratien des Westens mit den USA an der Spitze.

Berlin war der Brennpunkt in diesem Kalten Krieg. Eine Mauer zerschnitt die Stadt, Menschen starben, flohen oder wurden abgeschoben. Hier standen sich sowjetische und amerikanische Panzer 1961 kampfbereit gegenüber. Der Checkpoint Charlie ist ein Stück Weltgeschichte und ein Ort voller Symbolik, der ideale Platz für eine Ausstellung zum Kalten Krieg.

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